Das Upcycling-Magazin

Tipps und Tricks

Was sagt die Stiftung Warentest zu Upcycling?

Erstmalig befasst sich das Testmagazin mit dem Trendthema Upcycling. Was sie von “Alt-mach-Neu” halten?

Eine Pizza erscheint auf dem Cover der Stiftung Warentest von April 2015

Zwischen Tiefkühlpizzen und Antivirenpaketen beschäftigt sich die Stiftung Warentest in der aktuellen April-Ausgabe (seit gestern im Handel) mit dem Thema Upcycling. Doch anders wie vermutet, gibt es dazu keinen Test, sondern “nur” einen Report darüber, was Upcycling ist, warum es sinnvoll sein kann und welche Produkte es bereits auf dem Markt gibt. “Ein Test macht deshalb zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Sinn, weil wir immer vergleichende Warentests durchführen, es also zahlreiche Produkte des gleichen Segments geben muss”, sagt Heike van Laak, Kommunikations-Chefin. Dazu sei der Markt momentan noch nicht groß genug. Aber: “Wenn es aber eine ausreichende Anzahl von Upcycling-Produkten gibt, die jeweils in einem Segment miteinander verglichen werden können, kommt ein Test durchaus in Frage”, erklärt sie.

Die Grafik der Stiftung Warentest zeigt verschiedene Wege, wie Textilen recycelt werden

Ihre Mitarbeiterin Claudia Till und deren Kollege stellen erstmals einen Text zum Thema Textilrecycling und -upcycling zusammen. Über eine Infografik erzählen sie dabei, welche Wege Altkleider und Plastikmüll aus dem Container gehen können und was sie in dem Zusammenhang von Upcycling halten: “Ökologischer, als eine Hose zu schreddern, um Garn zu gewinnen, ist es, sie umzu­gestalten und weiterzutragen. Beim sogenannten Upcycling entsteht aus alten Klamotten oder Stoff­resten neue Kleidung. Die Idee ist nicht neu. Doch was früher oft in Heim­arbeit geschah, erobert sich eine wachsende Nische auf dem Massenmarkt.”

Ein braunes Logo mit angedeutetem weißen t ziert das Bürogebäude der Stiftung

Während sie im Test sieben verschiedene Upcycling-Firmen aus dem Textilbereich vorstellen, thematisieren sie auch deren Sorgen: Die Schwierigkeit, an gute Rohstoffe zu kommen, und hohe Lohn­kosten für regional und fair produzierte Kleidung. Daraus schlussfolgern die Autoren: “Kollektionen für den Massenmarkt sind kaum möglich. Upcycling hat es schwer, aus dem Nischendasein zu treten.”

Eine Frage, die der Text aber offen lässt, ist die nach der Produktsicherheit der Upcycling-Produkte. “Das Problem stellt sich beim Textilrecycling offenbar nicht. Denn für Recyclingprodukte gelten die gleichen Maßgaben, wie für „normale“ Textilien. Sie dürfen nur dann verkauft werden, wenn sie die gültigen Standards einhalten”, so Heike van Laak.

Ihr Kollege von der Zeitschrift Öko-Test sieht das noch kritischer. Zwar gab es auch bei dem Testmagazin noch keinen expliziten Test von Upcycling-Produkten, da Voraussetzung dafür eine Serienproduktion ist, aber: “Bei allen Produkten – auch Upcycling-Produkten – sind die Testfelder Produktsicherheit/Schadstoffe/Hygiene für Verbraucher wichtig. Deshalb fällt auch eine Fahrradtasche aus Lkw-Plane im Test durch, wenn sie voller hormonwirksamer Phthalate steckt. Für die gute und unterstützenswerte Idee des Upcyclings gibt es dann keine “Bonuspunkte”, da Phthalate nun einmal schädlich sind”, sagt Mirko Kaiser, Redakteur beim Öko-Test-Verlag. Er findet Upcycling-Produkte aus Lkw-Planen oder Fahrradreifenschläuche, zu denen man Hautkontakt hat, ungünstig. “Denn diese Materialien sind eben nicht für diesen Zweck produziert worden, entsprechend dürftig sind zum Beispiel gesetzliche Regelungen, was Höchstmengen für Schadstoffe wie PAK (Anmerkung der Redaktion: Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe, krebserzeugend, kommen zum Beispiel in Autoabgasen vor) oder Phthalate (Anmerkung der Redaktion: gesundheitsschädigend, kommen zum Beispiel in Kunstoffen als Weichmacher vor) angeht”, begründet er.

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